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Münchner Wochenanzeiger berichtet umfangreich über Großmarktinitiative und Petition

 

Dass die meisten Händler auf dem Großmarkt in Sendling bleiben wollen ist bereits bekannt, doch auch die Sendlinger stehen hinter dem Großmarkt in ihrem Viertel. Der heute erschienene Artikel „Stadtrat soll Versorgung nicht gefährden“ vom Münchner Wochenanzeiger erzählt von der Tradition des Großmarktes und den zahlreichen positiven Stimmen der Sendliger.

Zudem verweist der Artikel auf die Petition für den Erhalt des Standortes, die von der SPD initiiert wurde. „Ich unterstütze die Petition ‚München braucht die Großmarkthalle‘. Seit über hundert Jahren garantiert die Großmarkthalle in Sendling die Versorgung Münchens mit frischem Obst und Gemüse –  eine städtische Leistung der Daseinsvorsorge wie die Sorge um frisches Wasser, Kindergärten oder Trambahnen. Warum sollten wir darauf verzichten? Die Landeshauptstadt muss sich nun positiv für den Standort entscheiden, um diese Versorgung nicht zu gefährden“, so Ernst Dill (SPD), Bezirksausschuss Sendling.

Der Großmarkt ist identitätsstiftend und unterstreicht die bestehende Mischung aus Wohnen und Gewerbe im zentralen Stadtteil Sendling.

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